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Seminarthemen in unserer Jugendbildungsstätte

ANTIRASSISMUS UND ERINNERN

Was tun gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Rechtsextreme und rassistische Einstellungen sind nach wie vor weit verbreitet. Rechtsextremismus ist zwar kein spezifisches Jugendproblem, doch treten jugendliche Rechte besonders aggressiv und bedrohlich in der Öffentlichkeit auf. Andersdenkende Jugendliche sind dagegen oft machtlos. Sie wollen reagieren, aber wissen nicht wie, und in Diskussionen mit Rechten gehen ihnen schnell die Argumente aus. Gegen Pauschalurteile wissen sie oft keine passende Antwort, das selbstsichere Auftreten der Rechten verunsichert sie und macht sie stumm. Das Seminar soll einerseits für rechtsextreme Einstellungen und rassistische Vorurteile sensibilisieren und andererseits Argumentations- und Handlungsstrategien dagegen aufzeigen.

Wie eine Meinung im Kopf entsteht

In diesem Seminar geht es um die Auseinandersetzung mit Ansichten und Vorurteilen, wie sie in unserer Gesellschaft gegenüber verschiedenen Gruppen, Minderheiten oder auch Einzelpersonen bestehen. Wie kommt es zu solchen Vorurteilen? Wie bilden sich Meinungen in den Köpfen der Menschen überhaupt? Wie entstehen unterschiedliche Wahrnehmungen über Personen(-gruppen)? Welchen Einfluss haben dabei die in unserer Gesellschaft dominierenden Leitbilder? Und was tun, wenn ich selbst durch Bilder in den Köpfen von anderen diskriminiert werde?

Alles lange her und vorbei? - Lernen aus der Geschichte! Erinnern und Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

In diesem Seminar befassen wir uns mit der Geschichte des Nationalsozialismus’ und des Holocaust. Wir klären, welche Bedeutung die Geschichte für uns hat: Was heißt erinnern? Heißt es mahnen, wachsam sein, kämpfen?

Während des Seminars werden unterschiedliche Perspektiven von Menschen der damaligen Zeit besprochen. Im Vordergrund stehen die Geschichten von verfolgten Menschen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den Motiven und Handlungsspielräumen von TäterInnen und "ZuschauerInnen". Wir suchen Antworten auf die Frage, wie und warum der Nationalsozialismus entstehen konnte. Wir diskutieren, welche Schlüsse wir für unser Handeln ziehen.

Im Rahmen des Seminars besuchen wir eine Gedenkstätte.

KOMMUNIKATION UND KONFLIKT

Kommunikationstraining

Ob im Freundeskreis, in der Familie, in der Schule, während der Ausbildung oder später im Berufsalltag mit KollegInnen oder Vorgesetzten: Kommunikation ist schwierig - kann aber trainiert werden, um auf mögliche auftretende Konflikte angemessen reagieren zu können. Im Seminar setzten wir uns mit verbaler und nonverbaler Kommunikation auseinander und üben Regeln der Kommunikation: Feedback geben, nicht-verletzende Ärgermitteilungen, Kommunikationsverhalten in einem Team / einer Gruppe, erfolgreich diskutieren, ansprechende Vorträge / Präsentationen halten etc.

Selbstbehauptungstraining

Dieses Seminar beschäftigt sich mit zentralen Fragen von Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen. Jugendliche lernen, eigene Grenzen zu benennen und zu vertreten. Sie werden in ihrer Fähigkeit gestärkt, sich verbal und körperlich durchzusetzen, ohne anderen zu schaden. Eigene Grenzziehungen und die des "Gegenübers" werden thematisiert. Die Teilnehmenden werden für Grenzüberschreitungen sensibilisiert. Wir trainieren, Argumente offensiv zu vertreten und in Aushandlungsprozesse zu treten. Es geht um die Stärkung der Beziehungs- und Konfliktfähigkeit, um das Hinterfragen (selbst- und fremdbestimmter) Rollenzuschreibungen und um das Aufzeigen von Alternativen.

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung

Unser Alltag ist von unterschiedlichen individuellen und strukturellen Gewalt- und Konflikterfahrungen geprägt, mit denen wir oft nicht richtig umgehen können. Im Seminar sollen diese Erfahrungen aufgearbeitet werden. Die Ursachen und Folgen von Konflikten und Gewalt werden dabei differenziert betrachtet, Reaktionsmöglichkeiten auf Gewalt und Aggression aufgezeigt und grundlegende Techniken der Intervention und gewaltfreien Konfliktbearbeitung vermittelt.

DEMOKRATIE UND INTERESSENVERTRETUNG

Demokratie und Interessenvertretung in Staat, Gesellschaft und Betrieb

Gerade SchülerInnen und Auszubildende erleben demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten in ihrem Umfeld oft nicht als selbstverständlich. Da viele von ihnen daher wenig Chancen sehen, ihre eigenen Interessen wirkungsvoll zu vertreten, stehen sie demokratischen Strukturen gleichgültig bis ablehnend gegenüber und empfinden diese nicht als einen zu verteidigenden Wert. Ziel des Seminars ist es, Demokratie - verstanden als friedliche, nicht-hierarchische Form des gemeinsamen Klärens öffentlicher Angelegenheiten - erfahrbar und erlebbar zu machen. Die Teilnehmenden sollen zur politischen Partizipation motiviert werden, indem sie eigene Interessen klären und daraus Standpunkte formulieren lernen. Die Teil-nehmenden sollen durch das Seminar erkennen, dass es sich lohnen kann, sich für die eigenen Interessen einzusetzen.

Seminare mit SchülervertreterInnen

Seminare mit SchülervertreterInnen finden in Kooperation mit Schulen jeweils zu Beginn eines neuen Schuljahres statt. Sie unterstützen die neu gewählten SchülervertreterInnen dabei, sich untereinander kennenzulernen, sich in Hinblick auf ihre Arbeit zu orientieren und eigene Ideen für Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte zu entwickeln. Um die Kreativität anzuspornen, wird der überwiegende Teil der Seminare mit der Methode der Zukunftswerkstatt durchgeführt. Durch den Einsatz weiterer, alternativer Lehrmethoden wie Rollenspiele, Traumreisen und Collagen nähern wir uns der Thematik aus ganz unterschiedlichen Richtungen. So gelingt es, vorhandene Bedürfnisse umfassend zu ermitteln und Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden zum Abschluss des Seminars konkrete Verantwortlichkeiten festgelegt.

MEDIEN

AzubiWebRadio

AzubiWebRadio ist ein medienpädagogische Projekt "von Azubis für Azubis". Es umfasst die Weiterentwicklung eines Internetportals für und von Azubis in Berlin und Brandenburg. Das Portal ist die Grundlage für Radiosendungen, die über das Internet gesendet werden. In Seminaren in diesem Projektschwerpunkt geht es um Medienkompetenz, d.h. die selbstbestimmte und kreative Nutzung und Gestaltung neuer Medien, um eigene Interessen zu vertreten. Die Azubis lernen das Portal und andere Formen netzbasierter Kommunikation kennen. Sie beteiligen sich an der inhaltlichen und graphischen Gestaltung durch eigene Beiträge und produzieren Radiosendungen, die live gesendet werden. www.azubis-im-netz.net

WebXChange: Teamarbeit über das Internet

"WebXChange" steht für den Meinungsaustausch zwischen TeilnehmerInnen an mehreren Standorten via Internet. In vier Bildungseinrichtungen arbeiten parallel Teams zu unterschiedlichen Aspekten eines gemeinsam vorab vereinbarten Themas. Über die Plattform www.webxchange.org lernen sich die Teilnehmenden an den verschiedenen Standorten kennen, arbeiten in ortsübergreifenden Teams, stellen sich gegenseitig Aufgaben und tauschen ihre Seminarergebnisse aus. Dabei steht vor allem das Erproben von Teamarbeit über das Internet im Mittelpunkt.

Demokratie in der Mediengesellschaft

Ohne Medien wäre es kaum möglich, politische Prozesse wahrzunehmen und an ihnen teilzuhaben. Die herausragende Rolle der Massenmedien bei der Politikvermittlung macht den kompetenten und kritischen Umgang mit ihnen zu einer notwendigen Qualifikation aller BürgerInnen. Medien sind nicht nur "Vermittler" von Informationen, sondern haben sich selbst zu einem Faktor in der Politik entwickelt. Sie bestimmen die öffentliche Wahrnehmung, Themen und den politischen Prozess selbst.

Einen methodischen Schwerpunkt des Seminars bildet ein Planspiel zu demokratischen Entscheidungs- und Verhandlungsprozessen. Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rollen der politischen AkteurInnen und JournalistInnen. Interaktion und Wirkung von Medien und Politik werden so spielerisch erprobt. Bestandteil des Seminars ist eine Exkursion in eine Medieneinrichtung wie Radiosender oder Fernsehstudio. Medien, Informationen und Manipulationen

Medien, Informationen und Manipulationen

Massenmedien lassen oft eine kritische Distanz zu staatlicher Politik oder mächtigen Interessengruppen vermissen. Das Seminar wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Medien. Dabei gehen wir folgenden Fragen nach: Wie arbeiten die Medien, wie sieht der Alltag bei den Medien aus? Woher bekommen die Medien ihre Informationen? Wie unabhängig sind die Medien bei ihrer Berichterstattung? Welche Ereignisse erhalten in den Medien breiten Raum, welche werden kaum erwähnt? Wie neutral berichten die Medien über politische Ereignisse? Auf welche Weise beeinflussen die Medien unsere Ansichten? Inwieweit beherrschen die Medien unsere Gesellschaft und wer beherrscht die Medien? Wie können wir die Medien sinnvoll nutzen, ohne uns von ihnen benutzen zu lassen?

ARBEIT

Wie verändert sich unsere (Arbeits-) Gesellschaft durch die Globalisierung?

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung verändern die Arbeitswelt vieler Menschen dramatisch. Ein lebenslang sicherer, tarifrechtlich geregelter Arbeitsplatz nach der Ausbildung mit Vollzeitbeschäftigung wird zur Ausnahme. Eine längerfristige Lebensplanung (mit festem Arbeitsplatz, festem Wohnsitz, fester Beziehung) wird immer schwieriger. Das Seminar möchte die Veränderungen der Arbeitsgesellschaft mit ihren Krisenerscheinungen und neuen Problemen klären. Gleichzeitig geht es auch darum, sich mit den Chancen und Wegen, die mit den Veränderungen verbunden sind, auseinander zu setzen.

Schule - und was dann?

Spätestens nach Beendigung der Schule und mit Beginn eines neuen Lebensabschnitts stellt sich für jeden die Frage, was er oder sie aus seinem / ihrem Leben machen möchte. In diesem Seminar setzen sich die Jugendlichen mit ihrer Lebenswirklichkeit (Schule, Elternhaus, Freizeit, Freunde, Wohnort, soziale Situation, Ausbildungsplatzwunsch und -möglichkeiten etc.) auseinander. Individuelle Fähigkeiten und Stärken hinsichtlich der Entwicklung eigener Zukunftsvorstellungen und Berufsperspektiven werden herausgearbeitet, Wertvorstellungen und Rollenzuschreibungen diskutiert.

Bewerbungstraining

Bei den Bewerbungstrainings klären die Teilnehmenden eigene Wünsche und Perspektiven an der Schnittstelle Schule / Ausbildungsplatz. Wir unterstützen bei der Orientierung bezüglich des Ausbildungsplatzwunsches und eigener Lebensperspektiven. Wir thematisieren gesellschafts- und arbeitsmarktpolitische Entwicklungen, den Stellenwert von "Arbeit" in unserer Gesellschaft und die Alternativen zur Erwerbsarbeit. Zudem steht im Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Darstellung der Vielfalt von Ausbildungsberufen sowie praktische Hilfen für die Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Durch die Simulation von Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

ALLTAG

Das hol ich mir - Zwischen Freizeitindustrie und Identitätsfindung

Heute steht bei vielen Jugendlichen noch vor dem Wunsch nach einer geregelten Arbeit mit gesichertem Einkommen der Lebensgenuss in der Freizeit. Freizeit ist dabei auch Medien- bzw. Computerzeit - den ultimativen Kick erleben, ohne die Risiken des realen Lebens zu tragen. Multimedial vermittelte Erlebnisse sind inzwischen so perfekt, dass sie ähnliche Glücksgefühle ermöglichen wie die "real" erlebten. So schaffen wir uns Welten, die schöner und anziehender zu sein scheinen als die Realität. Ob Internetcafé, Cyberspiel oder 3-D-Imax-Kino: wir entfliehen der Realität. Zugleich wird der individuelle Freiraum dadurch begrenzt, dass konsumiert werden muss, um nicht zum Außenseiter zu werden. Doch wo bleibt der Mensch? Was zeichnet uns als Menschen aus in einer Zeit, da konsumaktive Persönlichkeiten mit vielen bunten Etiketten "angesehener" sind als jene, die dem Prestigekonsum entsagen. Können wir uns der Freizeitindustrie überhaupt noch entziehen?

Liebe, Freundschaft, Sexualität

In diesem Seminar sollen die Vorstellungen, Wünsche, Ängste und Hoffnungen der Teilnehmenden zum Themenkomplex Liebe, Freundschaft und Sexualität aufgearbeitet werden. Wertvorstellungen (gestern und heute) und mögliche Lebensplanungen / Zukunftsorientierungen stehen dabei im Mittelpunkt. Es geht um die Bestimmung von und Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Differenzen von Einstellungsmustern im Bereich Liebe, Freundschaft und Sexualität. Wert- und Moralvorstellungen in der heutigen Gesellschaft sowie deren Auswirkungen auf die Beziehungsmuster zwischen Jungen und Mädchen werden thematisiert. Positionen und Informationen zu ausgewählten Risiken und Problemlagen wie z.B. Aids, Abtreibung, Verhütung etc. werden erarbeitet.

Sucht und Süchte

Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Formen von Sucht. Es geht sowohl um legale Alltagsdrogen wie Alkohol, Nikotin und Koffein als auch um illegale Substanzen, die von vielen Jugendlichen - oft ohne Risikobewusstsein - konsumiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Abhängigkeiten, die vor allem psychisch wirken wie Magersucht, Bulimie, Spielsucht und Kaufzwang etc. Hier soll es auch um alltägliche Verhaltensweisen gehen, die sich zu sogenannten nichtstofflichen Süchten entwickeln können (wie etwa arbeiten, kaufen, putzen, fernsehen, Musik hören, am Computer spielen etc.). Ziel ist es, für unterschiedliches Suchtverhalten bei sich selbst und bei anderen zu sensibilisieren und gemeinsam Möglichkeiten eines verantwortungsvollen Umgangs mit Sucht zu entwickeln. Da Mädchen und Jungs in vielen Fällen ein sehr unterschiedliches Suchtverhalten an den Tag legen, wird in diesem Seminar in geschlechtshomogenen Kleingruppen gearbeitet.

INTERNATIONALE BEGEGNUNGEN

Internationale Begegnungen mit Schulen

Im Vordergrund unserer internationalen Begegnungen stehen der gegenseitige Austausch, neue Wege der Kommunikation und die interkulturelle Verständigung. Das Interesse am Leben der anderen soll geweckt sowie die interkulturelle Kompetenz aller Teilnehmenden gestärkt werden. Kontakte zu anderen (außer-) europäischen Jugendlichen sollen aufgebaut und Vorurteile in ihrer Bedeutung, Entstehung und Verwendung reflektiert werden. Inhaltlich geht es in verschiedenen Seminaren darum, den Zusammenhang von gemeinsamer Geschichtsbearbeitung und gemeinsamer Zukunftsgestaltung hervorzuheben und Kenntnisse über Wege gemeinsamer Zusammenarbeit zu vermitteln. Die Projekte finden jeweils in Berlin / Werftpfuhl und im Partnerland statt.

Living with history, living in diversity - Mit Geschichte und in Vielfalt leben

Das Projekt weist zwei Dimensionen auf: zum einen wird gemeinsame Geschichte reflektiert als "Living with history", zum anderen wird Geschichtsbearbeitung als Garant für die Zukunft, als Garant für ein Leben in ethnischer, religiöser und kultureller Vielfalt diskutiert und verschiedene Problemstellungen und Dimensionen eines "Living in Diversity" aufgezeigt. Stadtrundgänge und Besichtigungen, Exkursionen zu Gedenkstätten und Museen, Zeitzeugengespräche sowie eine vielfältige Workshoparbeit kommen dabei zum Einsatz.

Geschichte erinnern, Europa neu gestalten

In diesem Seminar stehen Fragen einer "gemeinsamen Gestaltung von Europa" im Mittelpunkt. Die Chancen und Problemlagen eines zusammenwachsenden Europas werden diskutiert. Wir greifen Ängste und Befürchtungen auf und verdeutlichen die Rolle jedes Einzelnen in dem Prozess des neu zu gestaltenden Europa.

Internationale Begegnungen mit Azubis

"Working Together - Against Prejudice and Racism"

Dieses berufsspezifische Seminar wurde vor dem Hintergrund wachsender Ängste junger Menschen vor Arbeitslosigkeit nach der Osterweiterung der EU konzipiert. Es soll über Fakten aufklären, Vorurteile abbauen und die Teilnehmenden ermuntern, sich aktiv und in Kooperation mit den Nachbarn für Arbeitnehmerrechte einzusetzen. Bisher wurde das Seminar mit deutschen und polnischen Auszubildenden durchgeführt. Hauptziele der Begegnung sind der Abbau von Vorurteilen, die Sensibilisierung gegenüber Stereotypen und das Erkennen gemeinsamer Interessen und Fähigkeiten. Die Möglichkeiten der Mitbestimmung in Berufsschule und Betrieb in Deutschland und Polen (oder in einem anderen Land) stehen ebenfalls auf dem Programm. Die Teilnehmenden lernen die Ausbildungsstätte der Teilnehmenden aus dem jeweils anderen Land kennen und erarbeiten dort zusammen ein Produkt aus ihrem Ausbildungsspektrum (zum Beispiel haben Tischler einen Holzpavillon gebaut).

Nichts für Sie dabei?

Weitere Themen können problemlos mit uns abgesprochen werden. Rufen Sie uns an, Tel: 033398-8999-15, schicken Sie ein Fax: -13 oder schreiben Sie eine Mail an Christine Reich.

MitarbeiterInnen:
>Christine Reich

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